Elternarbeit

In der pädagogischen, sozialen und therapeutischen Kompetenz der Förderschule gilt es ständig die Berücksichtigung der individuellen Besonderheiten eines jeden Schülers im Focus zu behalten. Diese können auf Grund der Strukturen unseres Schülerklientels nicht ausschließlich von diesen selbst eingefordert werden. So sind wir wesentlich auf die Zu- und Mitarbeit der Elternschaft angewiesen. Für unsere Schule ist die Elternsicht und Mitarbeit stets von großer Bedeutung.

Klassenelternarbeit

Die Klassenelternarbeit bezieht sich auf die Belange der jeweiligen Klasse. Sie wird vom Team mit der gesamten Klassenelternschaft unter Leitung des Klassenelternsprechers koordiniert/organisiert.

In der Regel finden statt:
  • ein Klassenelternabend (zum Schuljahresbeginn)
  • individuelle Elterngespräche mit dem Team zum jeweiligen Kind
  • gemeinsame Zusammenkünfte (Feiern, Spielen usw.)

Schulelternarbeit

Die jeweiligen Klassenelternsprecher bilden den Schulelternrat, der unter Leitung des/der Schulelternratsvorsitzende/n sich im Schuljahr zu etwa 5 Beratungen zu allgemeinen Problemen trifft. Am Schuljahresanfang gibt es einen Gesamtelternabend, der der Elternschaft die Schwerpunkte für das jeweilige Schuljahr vorstellt. Der Schulelternrat organisiert auf Anregungen der Klassenelternabende im Schuljahr 2-3 so genannte Elternstammtische. Diese laden sich kompetente Referenten zu pädagogischen und sozialen Fragen ein und bieten Gelegenheit zu Diskussion und Erfahrungsaustausch.